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Bücher

Buch - Kriegserinnerungen im Bild Beutler/ Carlson

Erleben Sie einen einmaligen Blick auf den langen und beschwerlichen Weg der Division „Totenkopf" durch die Schlachtfelder Europas. Mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial dokumentiert dieses Buch den tapferen Einsatz an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und zeichnet dabei ein gänzlich anderes Bild der Soldaten des „vierten Truppenteils". Fotos sind stumme Zeugen vergangener Zeiten, und sie lassen den Betrachter teilhaben an Geschehnissen und Ereignissen, die man in vielen Fällen mit Worten nicht beschreiben kann. Die hier in diesem Buch abgedruckten und kommentierten Fotos aus dem Nachlaß eines Kriegsfreiwilligen dokumentieren seinen militärischen Einsatz ab dem Jahr 1939 bei der Heimwehr Danzig bis zum Einsatz bei der SS-Panzergrenadierdivision „Totenkopf" im Osten 1943. Sie zeigen die SS-Kriegsfreiwilligen auf dem Vormarsch, im Einsatz und in den Ruhestellungen. Viel zu oft wird ein düsteres Bild über die Soldaten der Waffen-SS gezeichnet, und man versucht, diese Soldaten zu Verbrechern abzustempeln. Genau wie die anderen kämpfenden Verbände mußten die Soldaten der Waffen-SS an den verschiedensten Kriegsschauplätzen einen hohen Blutzoll leisten, und viele deutsche und europäische Freiwillige liegen noch heute in fremder Erde. Die hier abgedruckten Bilder geben einen kleinen Einblick über den aufopferungsvollen Einsatz dieser Männer, und deshalb verdient es dieser gut erhaltene Foto-Nachlaß nicht, in einem Sammlerschrank zu verstauben, sondern veröffentlicht zu werden, um den Einsatz der zuletzt als SS-Panzer-Division „Totenkopf" bezeichneten Division noch weiter zu dokumentieren. Um einen kleinen Überblick über Einsatzräume, Kampfhandlungen und die Zeitspanne, in der die Bilder entstanden sind, zu bekommen, wurde dem Bildteil ein kurzer erklärender Schriftteil beigefügt. Mit diesem Bildband setzen wir dem Fotographen ein kleines Denkmal und lassen die noch kommenden Generationen an seinem mit Bildern belegtem Kriegseinsatz teilhaben. Witness a unique look at the long and difficult path the Totenkopf Division took through the battllefields of Europe. With previously unreleased pictures, this book documents its brave campaign on the fronts of the Second World War and shows a completely different picture of the soldiers from the „fourth arm of the service". 107 Seiten, mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung, Text in Deutsch und Englisch

17,80 EUR

(inkl. 19% MwSt. zzgl. Versandkosten)

Buch - Munk Jan: Als niederländischer Freiwilliger

Die Waffen-SS gilt als erste und bislang einzige gesamteuropäische Armee aus Freiwilligen, die an allen Fronten des Zweiten Weltkrieges ihren Mann standen. In dem vorliegenden Buch beschreibt der zuletzt im Rang eines SS-Standartenoberjunkers stehende Jan Munk als einer von zahlreichen niederländischen Freiwilligen seine Beweggründe und seinen Werdegang innerhalb der Waffen-SS. Anschaulich beschreibt der Autor, wie während seiner Jugendjahre in den Niederlanden - vor und während der deutschen Besetzung - der Geist in ihm reift, der ihn später in die Reihen der Waffen-SS führt und der ihn auch nach dem Krieg nicht verlassen hat. Wir begleiten ihn von der Musterung in den Niederlanden, über die Ausbildung in Lendorf/Kärnten, bis zu den unerbitterlichen Einsätzen an der Ostfront im Regiment „Westland" der Division „Wiking". Zugelassen zum 18. Kriegsjunkerlehrgang in Bad Tölz, erlebt er in der zuletzt dort aufgestellten 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen" den Zusammenbruch und begibt sich auf eine Odyssee in seine Heimat. 168 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung ISBN: 978-3-944580-01-2

16,80 EUR

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Buch - Ritterkreuzträger Kurt Sametreiter Biere

Dieses Buch erzählt von den Erlebnissen des Oberscharführers und Ritterkreuzträgers Kurt Sametreiter. Am 9. April 1922 als Sohn eines Bergarbeiters in der Ostmark geboren, führte ihn sein Weg 1938 in die Reihen der Waffen-SS. Anfangs als Panzerjäger in der Division „Totenkopf", später bei der Division „Leibstandarte" erlebte Kurt Sametreiter die erbitterten Kämpfe an der Ost- und Westfront hautnah mit. Sein militärischer Werdegang gibt einen kleinen Einblick in diese schwere Zeit. Die harte Grundausbildung, den Einsatz in Danzig, die Feldzüge im Westen und auf dem Balkan erlebte er an vorderster Front mit. Während des Rußlandfeldzuges kamen Kurt Sametreiter und seine Panzerjäger immer wieder an wichtigen Nahtstellen zum Einsatz. Hier zeichnete er sich während des Unternehmens „Zitadelle" besonders aus und erhielt für den schneidigen Einsatz und für seine entschlossene Führung im Kampf um die Sowchose Stalinsk das Ritterkreuz. Nach seinem Einsatz an der Westfront im Zuge der alliierten Landung in der Normandie und einer erneuten Verwundung führte ihn die Pflicht in den Kampfraum von Halbe. Mit viel Glück und Mut überstand Kurt Sametreiter die letzten Kriegstage und den anschließenden Marsch in Richtung Heimat. Trotz der inzwischen vergangenen Jahrzehnte ist es gelungen, wieder eine Biographie eines hochdekorierten Soldaten zu erstellen und so den kommenden Generationen ein Stück wahre Geschichte näher zu bringen. 87 S., viele bisher unveröffentlichte s/w Abb., Festeinband, gebunden

15,80 EUR

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Buch - Walling Theodore - So erlebte ich...

Ein „Amerikaner in Paris" - dieser US-amerikanische Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minnelli aus dem Jahr 1951 dürfte jedem bekannt sein. Aber der Titel „Ein Amerikaner bei der Waffen-SS" klingt doch recht exotisch. Genau hierum geht es jedoch in dem vorliegenden Buch. Der gebürtige US-Amerikaner Theodore Walling berichtet in dieser außergewöhnlichen Autobiographie über seine freiwillige Dienstzeit bei der Waffen-SS. Als 17-jähriger Rekrut rückte Walling zur Truppe ein. Als Fahnenjunker wurde er am Kriegsende von seinem Eid entbunden. Was er danach als Dolmetscher und schließlich als einfacher Kriegsgefangener bzw. Internierter bei „seinen Amis" erlebte, ist einige eigene Kapitel wert. Aber auch Wallings HJ-Zeit, seine vormilitärische Ausbildung im Wehrertüchtigungslager und seine Kampfeinsätze 1943 als Panzerjäger im Regiment „Deutschland" der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich" an der Ostfront bei Schitomir und Ende 1944/Anfang 1945 in Ostpreußen sowie schließlich in der bayerischen Alpenfestung kommen nicht zu kurz. Wallings Erinnerungen zeichnen sich insbesondere durch eines aus: sie sind grundehrlich. Der Autor beschönigt nichts, er macht sich nicht nachträglich zum Helden, er schreibt über die Schrecken des Krieges, den viele seiner Kameraden nicht überlebt haben. 152 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

16,80 EUR

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Buch Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen

Erschienen bei PC Records / Neues Buch aus der Feder von Mark Green. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es um Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian's zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit! Für jeden Skrewdriver Anhänger und Fan ein Pflichtkauf!

15,00 EUR

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Freikorps greift an- Heimsoth, Karl-Günther - Buch

Militärpolitische Geschichte und Kritik der Angriffs-Unternehmen in Oberschlesien 1921 92 Seiten, 6 Gefechtsskizzen, Format: 15,5 x 23,2 cm, Kapitalband mit Fadenheftung, glanzfolienkaschierter Einband, Hartband, gebunden Nachdruck der im Berliner Kampf-Verlag erschienenen Originalausgabe von 1930 (Antiqua; keine Frakturschrift!) Der Autor, Leutnant im Freikorps Oberland, schildert den Kampf der deutschen Freikorps gegen den polnischen Aufstand in Oberschlesien aus eigenem Erleben. Sach- und fachkundig berichtet Heimsoth vom Hintergrund der Auseinandersetzungen, dem Verlauf der militärischen Aktionen und den Angriffs-Unternehmen des Jahres 1921, die im kühnen Sturm auf den Annaberg gipfelten.

15,90 EUR

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Helden Sterben Nie Magazin 2. Ausgabe

Pünktlich zum 3-jährigen Jubiläum der Reihe Helden sterben nie erschien druckfrisch auch die 2. Ausgabe unseres Magazins. Der Inhalt besteht traurigerweise aus einigen Nachrufen, zum Beispiel über Günther Halm, Heinz Kühn, Kurt Menzel, Reinhold Leidenfrost und Karl Kohl. Wir verfassten einen etwas anderen Bericht über den Ausbruch 60 2018 in Budapest, ergänzt durch einen alten Bericht eines Zeitzeugen, der am echten Ausbruch teilgenommen hat. Wir waren auf deutschen Spuren in Riga unterwegs und besuchten wieder einige Veranstaltungen wie das Ulrichsbergtreffen oder die Soldatenweihnacht 2017. Des Weiteren berichtet ein Zeitzeuge vom Leben nach 1945 und wir berichten vom traurigen Schicksal deutscher Kinder und Frauen in Langeleben 1945. Das Ganze auf 40 Seiten und in der gewohnten Qualität des Vorgängers

6,00 EUR

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HERMANN MUSS FALLEN- Roman

Der brandneue Polit-Thriller „Hermann muss fallen“ von Steve Lizek! In einem Deutschland der nahen Zukunft ermittelt Wolfgang Staubs, leitender Kriminalbeamter im ostwestfälischen Detmold, gegen den rechten Unternehmer Aegir Strauß. Durch einen Whistleblower erfährt Staubs von den Plänen des linksgrün dominierten Landesverbandes Lippe, das Hermannsdenkmal als Zeichen »deutschen Größenwahns« abzureißen und auf der Grotenburg ein islamisches Zentrum für Toleranz zu errichten. Heimlich wechselt der Polizist die Seiten und entwickelt zusammen mit Aegir Strauß einen verwegenen Plan: das »Freikorps-Kommando Arminius« wird ausgerufen. Zeitgleich erringt Alex Kurz, der Shootingstar der deutschen Rechten, mit seiner Partei »FreiheitsfrontPlus« bei den Landtagswahlen in Sachsen einen erdrutschartigen Wahlsieg – doch er hat mächtige Gegner, die um jeden Preis eine Beteiligung seiner Partei an der neuen Landesregierung verhindern wollen. Stück für Stück kristallisiert sich heraus, wie sehr die Geschehnisse in Ostwestfalen und in Sachsen miteinander zusammenhängen. Fällt der Hermann, dann ist ganz Deutschland verloren. Dem Kommando Arminius bleibt nichts anderes übrig, als alles auf eine Karte zu setzen… Steve Lizek (Jahrgang 1971) entwirft in seinem spannenden Erstlingswerk ein beklemmendes Szenario zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Bürgerkrieg und völkischer Selbstbehauptung. Steve Lizek – Hermann muss fallen. Ein politischer Zukunftsroman zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Bürgerkrieg und völkischer Selbstbehauptung. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2020, 404 Seiten, Hardcover

20,00 EUR

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Hörbuch Mäxchen Treuherz - Rechtsratgeber, Das Hör

Mäxchen Treuherz - Rechtsratgeber, Das Hörbuch auf 2 CD Multimedia-Doppel-CD als Ergänzung zum gleichnamigen Buch. Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Hörbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

14,50 EUR

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IAN STUART - DER ROCK-REBELL - BUCH

Der Lebensweg und der Kampf des Ian Stuart Donaldson wird hier, so gut wie möglich beschrieben. Für mich eins der besten Werke, über Ian Stuart. 148 Seiten und sehr viele Bilder!

15,00 EUR

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Mediapack Klaus Grotjahn - Von der 8,8 cm Flak...

Klaus Grotjahn: Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division „Nordland" – Im Endkampf um Berlin Mediapack mit Buch und zwei CDs Wie sich doch die Zeiten ändern... – Heute sieht sich das Comenius-Gymnasium in Düsseldorf-Oberkassel den Ideen der 68er Bewegung verbunden und legt Wert auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Als Klaus Grotjahn auf dem Turm eben dieser Schule am Flak-Scheinwerfer Dienst schob, sah die Welt noch anders aus, und die Schüler waren aus anderem Holz geschnitzt. Grotjahn berichtet in diesem reich bebilderten Buch über seine behütete Kindheit, seine Aktivitäten als Pimpf des Deutschen Jungvolks und über seinen Einsatz beim Luftschutz in seiner Heimatstadt. Schließlich meldet er sich mit 16 Jahren zur Flak-Truppe und kommt nach Pommern in eine 8,8 cm-Großkampfbatterie. Fesselnd erzählt der Autor von seinen blutig-grausamen Erlebnissen, die er als 17-Jähriger zusammen mit Kameraden von der 11. SS-Freiwilligen-Division „Nordland" während des Endkampfes in Berlin hatte. Schließlich fällt er den Sowjets in die Hände. Bibliographische Daten: Festeinband, Fadenheftung, mit Hörbuch-CD (Laufzeit: 140 Min.), 80 S., zahlr. bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Privatbesitz, gedruckt auf Bilderdruckpapier Eines der bewegensten Dokumente über den Endkampf um Berlin, das wir je gehört haben! Wer wissen will, was unsere Großelterngeneration wirklich durchgemacht hat, MUSS dieses Hörbuch kennen! Unsere Großeltern waren Helden!

20,00 EUR

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N.S. HEUTE - NR. 19 - JANUAR/FEBRUAR 2020 - HEFT

Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht. Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird. Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde. Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemic schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse. Beachtet bitte auch die notwendig gewordenen Preiserhöhungen ab Januar 2020, da wir für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben müssen und einen voraussichtlich sehr kostenintensiven Prozess vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund vor uns haben. Das Einzelheft kostet daher ab sofort 5,50 €

5,50 EUR

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NS Heute22

Nun aber zu der langerwarteten Sommerausgabe der N.S. Heute: Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen! Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach untersucht in „Die Gesellschaftsproblematik“ die aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Besprechungen sowie die „Glosse“ das 62-seitige Heft ab.

5,50 EUR

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Palästina Alltag unter Besatzung Buch

Das Leben der palästinensischen Bevölkerung in der Westbank und im Gaza-Streifen wird seit 1967 von der israelischen Besatzung bestimmt. Der Bildband "Palästina - Alltag unter Besatzung" dokumentiert die prekäre humanitäre Situation in den besetzten Gebieten, die unmittelbaren Auswirkungen der israelischen Militärpräsenz sowie des Siedlungs. und Mauerbaus. Den Leserinnen und Lesern wird durch Photographien und Begleittexte in zehn Themenbereichen ein Bild von der direkten und strukturellen Gewalt der Besatzung vermittelt, die sich in umfassenden Zerstörungen, aber auch in alltäglicher Demütigung und Entrechtung zeigt. Autor : Salah Kanaan, Anja Zückmantel ISBN : 3-937389-61-X Seitenzahl: 141

9,50 EUR

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Rebellische Herzen- Roman

Der revolutionäre Kulturkampf wurde durch das „nationale Lager“ allzu lange vernachlässigt. Dort, wo man ihn überhaupt geführt hat, wurden meist nur einige ausgewählte Traditionen in den eigenen Zirkeln bewahrt oder eine reine Theoriearbeit in abgeschlossenen Kreisen bemüht. Wenn wir jedoch als Bewegung den Begriff „Gegenkultur“ ernst meinen wollen, so müssen wir nicht nur vergangene Traditionen bewahren und unsere Kultur leben, sondern auch selbst kulturelle Erzeugnisse hervorbringen, die die Sprache unserer Zeit sprechen und in das Volk hineinwirken können. Wer sich die Reichweite und Erfolge nationalistischer Musikgruppen oder neuerdings Sportveranstaltungen ansieht, weiß, welches Potential dort darauf wartet, genutzt zu werden. Unsere Arbeitsgemeinschaft „Feder und Schwert“ will ihren Teil zu dem Gelingen dieses Kampfes beitragen und hat sich auf die Fahne geschrieben, selbst neue kulturelle Werke zu schaffen und sie in den nationalrevolutionären Freiheitskampf einzubringen. Als eines der ersten Erzeugnisse legt die Arbeitsgemeinschaft den wohl ersten nationalrevolutionären Aktivistenroman seit 1945 vor, „Rebellische Herzen“. Er schildert das Leben deutscher Nationalisten in ihrem Kampf für die nationale Revolution und die Begleiterscheinungen, die dieser Kampf in unserer Zeit mit sich bringt: Repression, Auseinandersetzungen mit militanten politischen Gegnern und soziale Ausgrenzung. Aber er schildert auch echte Kameradschaft, ungebrochenen Idealismus und trotzigen Widerstand. Wie unser stellvertretender Parteivorsitzende Matthias Fischer in dem beigesteuerten Vorwort erklärte: „Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten, und genauso ist es auch bei Literatur. Ob und wenn ja, wie sehr dieser Roman gelungen ist, ist daher dem Urteil des Lesers überlassen. Manch einer wird bei dieser Urteilsbildung vielleicht eine ihm bekannte Person oder Geschichte wiedererkennen, denn es sind wahre Erlebnisse aus den Reihen der nationalrevolutionären Bewegung, die den Stoff für diesen Roman lieferten. Namen, Orte und Einzelheiten sind geändert, doch der in den folgenden Seiten zutage geförderte idealistische Geist ist nicht Produkt der schriftstellerischen Freiheit, sondern spiegelt den gelebten Aktivismus unserer Mitglieder wider. […] Wenn wir uns auf die Fahne schreiben, eine revolutionäre Gegenkultur zu schaffen, dann müssen wir dafür Werke hervorbringen, die die Sprache der Zeit sprechen, die aktuelle Themen aufgreifen und diese, mit unserer kulturellen Prägung versehen, in das Volk hineintragen. Viel zu lange hat das gesamte nationale Lager nur auf Bücher, Gedichte und Kunstwerke vergangener Epochen verweisen können, ohne ergänzend etwas Neues anbieten zu können. Der kulturelle Blick ist dabei allzu oft rückwärts in bessere Zeiten gewandt, anstatt zumindest zu versuchen, etwas Eigenes und Modernes zu schaffen. Wer jedoch mit Büchern des Anfangs des letzten Jahrhunderts meint, den Kampf des Jahres 2020 führen zu können, der hat diesen Kampf bereits verloren, bevor er diesen zu führen angefangen hat. Die Veröffentlichung dieser Seiten ist dabei nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Experiment – wird der Roman ein Erfolg, wird er von denen, die ihn mit ihrem Leben schrieben, positiv aufgenommen? Wird er junge Menschen begeistern können und den längst organisierten Aktivisten eine Stütze in dem oftmals entbehrungsreichen Einsatz bieten? Und natürlich die Frage, die immer als erste bei der Bewertung eines Romans kommt – ist er gut? Fragen, die in den kommenden Monaten von Hunderten von Lesern beantwortet werden müssen. […] Die folgenden Seiten sind zudem ein Stück weit die Geschichte von uns allen und entsprechend all jenen Menschen gewidmet, die in den Wirren dieser Zeit in ihrer selbstlosen Art in unserer nationalrevolutionären Bewegung aktiv sind und durch ihr aufopferungsvolles Handeln und Wirken zu Wegbereitern eines neuen Deutschlands werden. Es sind Geschichten wie diese, die einen Einblick in das oft zu wenig gewürdigte Leben des politischen Kämpfers gewähren, des Idealisten, den es braucht, um die nötige Veränderung im eigenen Vaterland herbeizuführen. Es ist niemals die Masse, die die Veränderung herbeiführt, sondern jene Schar rebellischer Herzen, die ihrer Zeit vorausgehen und bereit sind, alles zu wagen für ihren großen Traum, der am Ende unseres Wirkens einmal stehen soll und auf den jedes Flugblatt, jede Demonstration und jede geschriebene Seite hinarbeitet – die nationale Revolution. Mit diesem Roman wurde, so bin ich mir sicher, auf kulturellem Gebiet ein weiterer Schritt zur Erreichung dieses Ziels gesetzt, und es bleibt zu hoffen, dass eine neue Generation junger kulturschaffender Revolutionäre noch weitere Schritte setzen wird.“ Unsere Arbeitsgemeinschaft hat damit ein ambitioniertes Projekt abgeschlossen, das zumindest in der jüngeren Geschichte der nationalistischen Bewegung in Deutschland wohl seinesgleichen sucht. Weitere Projekte sind bereits in Arbeit, sodass auch in Zukunft mit interessanten Neuveröffentlichungen und Veranstaltungen gerechnet werden kann. Denn, wie es in dem Buch selber heißt: Nationalrevolutionär sein heißt, das Schicksal der Nation zu Deinem Eigenen zu machen. „Es sind ungezählte, die mit geballten Fäusten durch die Straße gehen und in deren Adern noch wirklich rebellisches Blut kocht. Vergiss die, die ihr Leben im Konsum verschwenden. Aus ihnen machst du keine Revolutionäre, sie werden einmal früh genug die Seiten wechseln. Was wir jetzt brauchen sind Fanatiker, politische Träumer, Visionäre und Rebellen. Dazu ist man geboren, oder ist es nicht. Aber da draußen sind noch Tausende, wir müssen sie nur finden.“ Zitat. 3. Weg Buchbeschreibung

13,00 EUR

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SPECKTAKULEER - NR. 3 - ZINE

Der dritte Streich... Endlich erhältlich... Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, brD.... Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat). Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.

5,00 EUR

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